Qualifizierte Physiotherapie in Offenbach, überwiegend im Hausbesuch, bei neurologischen Erkrankungen und Schädigungen.

 

 

"Ich freue mich, dass ich meine gewohnten Wege nun wieder zu Fuß zurücklegen kann. Ich gehe allein zum  Bäcker, gehe mit meiner Frau zum Einkaufen in den Supermarkt und steige die Treppe in den zweiten Stock ohne Hilfe. Die Therapie gibt mir Anregungen, Hilfestellung und Rückmeldung zu meinem täglichen Training."

(Herr P.)

Krankengymnastik nach Bobath, Atemtherapie, Intensivmedizin.

 

 

 

 

"Wir pflegen unsere Tochter intensiv und liebevoll, aber wir brauchen Unterstützung bei ihrer Betreuung, da wir einen Familienbetrieb führen und viele Verpflichtungen haben. Die Therapie mobilisiert unsere Tochter, z. B. in den Rollstuhl, so dass sie am Familienleben besser teilhaben kann. Die Therapie wirkt der Versteifung von Gelenken und damit verbundenen Schmerzen entgegen, und sie hilft dabei, weitere Erkrankungen, z. B. Lungenentzündung und Thrombose, vorzubeugen."

(Familie R.)

Typische Situationen und Aussagen meiner Patienten:

 

 

 

 

"Ungefähr ein Jahr nach meiner Hirnblutung konnte ich meinen rechten Arm wieder bis in die Finger hinein bewegen. Nun probiere ich bei meinen alltäglichen Verrichtungen, wie ich Arm und Hand einsetzen kann. Zum Beispiel kann ich nun ein eine kleine Flasche am Hals umfassen, anheben, von der Küche zum Esstisch tragen und dort absetzen. In der Therapie mache ich zielgerichtete Übungen, um diese Funktionen weiter zu verbessern."

(Frau K.)

"Meine Lungenerkrankung ist weit fortgeschritten. In der Atemtherapie lerne ich, meine Bewegungen mit der Atmung zu koordinieren, um ausreichend „Treibstoff“ zu haben, z. B. für einen Gang durchs Zimmer. Durch angeleitete Übungen trainiere ich die Atemmuskulatur; Ausstreichungen und Mobilisierungen meines Brustkorbs helfen dabei, meine Atemkapazität zu erhalten."

(Herr S.)

 

 

 

"Bei den Operationen meines Sprunggelenks gab es Komplikationen, so dass ich mich nun im Rollstuhl fortbewege. Ich gewöhnte mir eine Schonhaltung an, um Gewichtsbelastung und Schmerzen in dem verletzten Bein zu vermeiden. In der Folge veränderte sich die Stellung meiner Gelenke bis in die Halswirbelsäule hinein. In der Therapie kräftige ich die Muskeln, die mich wieder etwas „gerader ziehen“, um frühzeitiger Abnutzung der Gelenke entgegen zu wirken. Ich lernte, wieder auf dem verletzten Fuß zu stehen, und kann nun den Rollstuhl immer öfter verlassen, z. B. um in der Küche im Stehen das Geschirr abzuwaschen."

(Frau R.)

 

 

"Nach der Entfernung eines Hirntumors möchte ich wieder arbeiten. Ich laufe mehrmals täglich meine „Trainingsstrecken“, mit und ohne Rollator. Mit der Therapeutin probiere ich Hilfsmittel aus, z. B. flexible Orthesen für die Sprunggelenke, um zu verhindern, dass ich über meinen manchmal „schleifenden“ linken Fuß stürze. Ich trainiere meine Ausdauer (körperlich und mental), um nicht mehr so schnell zu ermüden, und strukturiere meinen Tagesablauf, um den Anforderungen am Arbeitsplatz wieder gewachsen zu sein."

(Herr S.)

 

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